Naturschönheiten üppige Vegetation
und mildes Klima, sowie altertümliche
Kultur und zivilisatiorische Tradition
von den griechischen und römischen
Zeiten bis heute, sind die Merkmale
dieser Insel. Das antike Arva, Arba,
Arbia oder Arbitana, das italienische
Arbe und kroatische Rab stammen
wahrscheinlich vom illyrischen Arb,
was dunkel, grün und bewaldet bedeutet.
Einer der schönsten grünen Inselteile
autochtoner Gewächse, wie z.B. die
immergrüne Steineiche, ist der Bereich
Kalifront – Suha Punta.
Der nordöstliche Teil der Insel,
jener zum Festland und dem banachbarten
Velebitgebirge, ist karstig.
Die Insel Rab hat angenehme milde
Winter und warme Sommer. Die mittlere
Sommertemperatur beträgt 26 Grad,
und im Winter 10 Grad. Der Kalksteimbegirgszug
Kamenjak (408 m) schützt den meisten
Teil der Insel vor kalten nordöstlichen
Winden, so dass die Temperatur fast
nie unter 0 Grad sinkt.
Diese wunderschöne Insel ist von
zahlreichen gotischen und Renaissancenpaläste
angeschener Patrizier, besonders
von ihren Kirchen und Turmen gekenzeichnet.
Diese altertümliche Steinbauten
schaffen ein einmaliges Ambiente.
Reich verzierte Portale und enge
Gassen versetzen jeden Besucher
in Erstaunen.
Rab, eine Insel mit Naturschönheiten
und dunkelblauem Meer, verfügt über
zahlreiches touristisches Angebot,
wie z.B. angenehme Hotels, Autocamps,
Privatunterkunft in modernen Ferienwohnungen
und Zimmern, ausserordentliches
gastronomisches Angebot in Restaurants
mit wohlschmeckenden Spezialitäten
vom Meer und Festland, Aperitiv-
und Nachtsbar, Cafes, modern eingerichtete
Diskotheken und ähnliches.
In den Abendstunden im Sommer treten
auf zahlreichen Terassen Tanz- und
andere Orchester, Folkloregruppen
und «Klapa» (typisch dalmatinische
Gesangsgruppen) mit echtem kustenländischem
und dalmatinischem Melos auf. Zahlreiche
Inselbuchten und Marinas sind wie
geschaffen furs Segeln und den nautischen
Tourismus, und unter idealen Naturbedingungen
gibt es Möglichkeiten fur verschiedene
Sportarten und Rekreation.
Der englische Architekt T.G. Jackson
(1887) stellte fest:
«Eine ungewöhnliche mittelalterliche
Stadt, sieht als Andenken und nicht
al Reales aus… Unter allen dalmatinischen
Städtchen gibt es, meinem Geschmack
nach, kein anderes, das lieblicher
wäre».